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Ein Wald mit Zukunft

In den letzten 150 Jahren wurden die Verfahren des Korkschälens und die damit verbundenen industriellen Prozesse wie die Schälung, die Entnahme aus dem Wald oder die Beurteilung der Korkrinde immer auf die gleiche Weise durchgeführt.

Der Kork wurde schon immer mit einer Axt geschält, die Korkrinde wurde schon immer von Hand entrindet, sie wurde schon immer auf einen Traktor geladen, und der Kork wurde schon immer ausgewählt, indem man ein „Stück“ von jedem Korkabschnitt entnahm, um ihn mit dem bloßen Auge zu analysieren.

Zusammengefasst: Von der Schälung bis zum Eingang in die Fabrik wird Kork in rein manuellen Prozessen verarbeitet, ein konstanter Prozess seit 150 Jahren.

Doch die Welt hat sich verändert. Und selbst im unerschütterlichen Korkeichenwald passiert diese Veränderung.

Die Aufgabe besteht darin, darüber nachzudenken, warum welcher Prozess schon immer so war, was das
bedeutet und wo es möglich ist, innovativ zu sein.

AMORIM Florestal hat die Ziele für die nächsten Jahre klar definiert und arbeitet mit Hochdruck an der Umsetzung. Details zu diesen Aufgaben finden Sie in unserer aktuellen Ausgabe der Amorim News.

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